Die unbemerkt genießende Wohltat

Im letzten Mai wurde der Familie von Kung Un Sil, die sie in der Hausgemeinschaft Nr. 13 der Straßengemeinschaft Paekun in der Stadt Kusong vom Bezirk Nord-Phyongan lebt, eine freudige Nachricht übermittelt.

Kung Un Sil soll geheilt werden und heimkehren. Sie war als Mitralstenose diagnostiziert und nach Pyongyang dringend transportiert worden.

Nach einigen Tagen trafen ihre Familienmitglieder mit ihr zusammen und unterhielten sich nachtsüber, weil sie im Traum gewesen wären.

Im letzten Februar hatte die medizinische Crew der Abteilung für Herzchirurgie des Krankenhauses „Kim Man Yu“ eine Kranke übernommen, die ganz nahe am Ende des Leben war.

Der Abteilungsleiter Ri Song Jin las ihre Krankengeschichte und war voll angespannt.

Wenn er sie wiederbeleben sollte, müsste er sie operieren, doch ihr Gesundheitszustand war sehr schlecht. Er berief sofort eine Beratung der Abteilung ein, bei der dringende therapeutische Methode erarbeitet und die Maßnahmen zur Verbesserung des Gesundheitszustandes der Kranken getroffen wurden. So Tage später konnte sie sich einer Operation unterziehen.

Die Operation dauerte fast 7 Stunden.

Nach der Operation wurde ihr Leben gesichert, doch sie lag im Koma.

Wieder 12 Tage lang in der Intensivstation, wobei Kung Un Sil dank der selbstlosen Anstrengungen der medizinischen Crew um ihre Genesung die Lebenskraft wieder bekam. Endlich konnte sie das Krankenhaus verlassen.

Am Ende der Erzählung sagte Kung Un Sil, sie würde behandelt, ohne dass sie wusste, welche Medikamente sie im Krankenhaus eingenommen hatte. Wer darüber nicht wisse, sei nur sie nicht. Es gebe noch viele, die darüber wissen, als nicht wissen. Und zwar gebe es keine, die über den Preise solcher Medikamente wissen. Auch die Tonika, die sie mitgenommen hat, sind vom Krankenhaus um der Gesundheitshaltung willen bekommen.

Nach der Heimkehr wird Kung Un Sil oft vom zuständigen Arzt des Krankenhauses „Kim Man Yu“ um die Erkundigung nach ihrem Körperzustand telefonisch gewünscht.

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