Jahreszeitteilungen im Juni und deren Volkssitte

Der Juni ist ein sehr wichtiger Zeitabschnitt in der Landwirtschaft für ein Jahr.

Im Juni gibt es Mangjong und Haji, welche den 24 Jahreszeitteilungen gehören.

Mangjong ist der Zeitabschnitt, in dem man Gersten mäht und Reissetzlinge auf die Felder bringt.

In diesem Jahr kommt Mangjong am 5. Juni.

Hierfür werden folgende Sprichwörter übermittelt: „Es kommt Mangjong, weil Gesten reif und bereit zum Essen und Reissetzlinge wachsen und fähig einzupflanzen sind.“ „Mähe man Gersten vor Mangjong“ „Gersten sollten nicht den Haji-Tag übergehen.“

Haji bedeutet, der Sommer beginnt.

Der Haji-Tag in diesem Jahr ist 21. Juni.

In Korea sagt man, am Haji-Tag sei der Tag am längsten und der Abend am kürzesten im Jahr.

Von alters her pflanzt man Getreide vor dem Haji-Tag, sonst sind sie kaum zu essen.

Der Grund liegt darin, dass die eingepflanzten Getreide nicht richtige Erträge einbringen können, weil nach dem Haji-Tag die Tage mit der Zeit allmählich verkürzt werden.

Man spricht auch: „Nach dem Haji-Tag soll man Füße unter Wasser gelegt schlafen.“ Das heißt, Bauer solle immer auf den Nassfeldern bleiben, da es sehr wichtig, nach dem Haji-Tag auf den eingepflanzten Feldern Wasser häufig zu wechseln, wenn er den Reis gut anbauen will.

Von den Nationalspeisen in diesen Jahreszeitteilungen sind Reiskuchen von mehreren Arten wie Ssuk-Ttok (Reiskuchen mit Beifuß) und der mit Filzkirsche gesüßte Saft sehr bekannt.

Und in dieser Zeit sind Schaufeln, Maskentanz und Eindämmungsspiel häufig gespielt worden.

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