Beglückwünschte Kinder

An einem Märztag besuchte eine Kinderärztin die Familie Pak Kum Songs in der Hausgemeinschaft 119 der Straßengemeinschaft Jangjin, Pyongyanger Stadtbezirk Ryokpho. Der Hausherr hielt es für fragend, weil sie nicht die Wohnbereichsärztin ist, die so gut wie täglich seine Familie besucht. Die Kinderärztin sagte ihm, sie komme dem Baby eine Schutzimpfung zu geben. Erst dann empfang er voller Freude sie.

Sein Sohn wurde im Februar in der Pyongyanger Entbindungsklinik geboren. In 24 Stunden nach seiner Geburt hatte er sich den Schutzimpfungen gegen Hepatitis B und Tuberkulose unterzogen. Nach der Entlassung der Entbindungsklinik unterzieht er sich in der Abteilung für Kinder der Poliklinik mehreren Impfungen.

Ärztin Ri Hye Yong sagte: „Was nur mit Schutzimpfungen anbelangt, ist die Beihilfe des Staates an alle Kinder wahrhaft groß.“

In der DVR Korea werden die Kinder während der Leibesfrucht von Gynäkologen und bis 14 Jahren nach der Geburt von Kinderärzten regelmäßig medizinisch betreut.

Das Kinderarztsystem, angefangen von Kinderabteilung der Volkskrankenhäuser aller Ebene und der Polikliniken bis zum Kinderklinik, ist rege hergestellt worden. Und die Kinder werden von Ärzten in Kinderkrippen, Kinderärzten in Kindergärten und Schulärzten zwei- oder dreifach medizinisch geschützt.

Alle Geborenen haben ihr eigenes Gesundheitsbuch.

Die Kinderärzte tragen in dieses Buch Gesundheitszustand, Umwelt für Pflege, Erziehung und Bildung und Lebensverhältnisse der Kinder ausführlich ein und führen regelmäßig Beratung für Gesunderhaltung und Untersuchung durch. Parallel dazu behandeln sie neben den Schutzimpfungen Rachitis, Tuberkulose, Hepatitis, Zahnkaries und Tonsillitis, welche die Gesundheit und das Wachstum der Kinder hindern, aktiv vorbeugend.

Zum Tag der Kinder für Gesundheit, also jährlich 20. Mai und 20. November, versorgen alle primären medizinischen Dienstleistungseinheiten alle Kinder mit notwendigen Medikamenten und Universalmikronährstoffen, messen ihre Gesundheitszustände und treffen erforderliche Maßnahme.

So Un Sim, Frau von Pak Kum Song, sagte: „Durch mein eigenes Erlebnis zur Geburt und Pflege eines Babys betrachte ich das sozialistische Gesundheitssystem unseres Landes als ausgezeichnet. Und die Kinder unter solcher Fürsorge sind ja beglückwünscht.“

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