Ihr Weg

An einem Tag im Februar hörte Choe Ro Yong, Arbeiter des Betriebes für Nahrungsgüterwirtschaft im Namphoer Stadtbezirk Hanggu, dass sich Jugendliche in seiner Stadt freiwillig gemeldet haben, aufs Land zu gehen. Ganz erregt, kam er nach Hause und teilte seinen Gebrüdern diese Nachricht mit.

„Wo sollen wir Jugendlichen im heutigen Marsch zum neuen Sieg des Sozialismus unsere Stelle suchen? Ich möchte, dass wir uns freiwillig melden, aufs Land zu gehen.“ Sein Vorschlag berührte alle. Eigentlich waren nur wenige Monate her, seitdem sie sich nach dem Abschluss der Oberschule auf der Baustelle des Paektusan-Kraftwerkes der Heroischen Jugend und in der Stadt Samjiyon Arbeitsverdienste arbeiteten und heimkehrten. Der eine seiner jüngeren Brüder wollte zur Hochschule gehen und der andere auf seinem Arbeitsplatz Arbeitsaktivist werden. Doch sie haben alle versprochen, aufs Lande zu gehen, aus der Dankbarkeit der sozialistischen Ordnung, die sie, wer keine Eltern haben, aufgezogen hat, mit Produktionssteigerung der Getreide zu entgelten. So gingen sie zusammen mit mehr als 140 Jugendlichen der Stadt Nampho aufs Lande.

Hunderte Jugendliche des Bezirks Süd-Hwanghae meldeten sich mit dem Wunsch, zur Agrarproduktion ihres Bezirks beizutragen, zu GLB, Kohlen- und Erzbergwerken. Auch Jugendliche der Bezirke Nord-Phyongan, Nord-Hwanghae, Kangwon und Ryanggang meldeten sich zu wichtigen Fabriken, Betrieben und GLB ihrer Bezirke.

Nach dem X. Kongress des Jugendverbandes am Ende April stieg unter den Jugendlichen der Elan der freiwilligen Meldung höher, unterdessen meldeten sich Jugendliche an vielen Orten, darunter mehr als 1 000 im Bezirk Süd-Phyongan, zu wichtigen Bereichen des sozialistischen Aufbaus.

Vor kurzem meldeten sich Studenten in der Abgangsklasse der Kim-Il-Sung-Universität, der Technischen Universität „Kim Chaek“, der Pädagogischen Hochschule „Kim Chol Ju“, der Lehrerhochschule Pyongyang und anderen Hochschulen in der Stadt Pyongyang zu wichtigen Bereichen der Volkswirtschaft, darunter Vereinigtem Eisenhüttenwerk „Kim Chaek“, Vereinigtem Eisenhüttenwerk Hwanghae und Phosphatdüngemittelbetrieb Sunchon, und zu Zweigschulen auf Inseln an der vordersten Linie und Schulen auf dem Lande freiwillig.

Choe Kum Chol, Stellvertretender Abteilungsleiter des Zentralvorstands des Sozialistischen Patriotischen Jugendverbandes, sagte: „Heute ist der von unseren Jugendlichen selbst ausgewählte Weg kein solcher Weg, auf dem sie sich Ehre und Entgelt wünschen. Der Weg ist ein patriotischer, auf dem sie der Partei der Arbeit Koreas folgen, die sie aufgezogen und herausgestellt hat.“

Unter der Losung „Lasst uns im sinnvollen Kampf für den sozialistischen Aufbau den Geist der patriotischen Jugend entfalten!“ bekundet die koreanischen Jugendlichen auf ihren Arbeitsplätzen restlos die Klugheit und Tapferkeit der Jugend.

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