Einträchtige Familie

Das koreanische Volk hat eine edle Tugend, miteinander zu helfen, mitzureißen und Glück und Leid zusammen zu teilen.

Man verehrt Kriegsveteranen und Alten als revolutionäre Vorfahren und bevorzugt sie und kümmert sich um kinderlose Alten mit der Seele der leiblichen Kinder. Als die Nachricht mitgeteilt wird, dank der Fürsorge des Staates in neu errichteten Straßen und Dörfern der Umzug in eine neue Wohnung stattfand, ist das gesamte Volk des Landes darüber sehr erfreut, wie die Feierlichkeit eigener Familie.

Ri Yong Sun lebt in der Arbeitersiedlung Tukjang im Kreis Pukchang, Bezirk Süd-Phyongan. Sie pflegte 10 Jahre lang die Gesundheit und das Leben eines Kriegsveteranenehepaars mit der Seele der leiblichen Tochter und lässt sie gesund ihre letzten Jahre fröhlich verbringen. Ri Jong Im, Lehrerin der Oberschule Saesalrim im Pyongyanger Stadtbezirk Tongdaewon, besucht mit ihren Schülern häufig die Familien von Kriegsveteranen und Wehrdienstbeschädigten und wirkt darauf, dass ihre Schüler die Qualitäten zur Achtung der revolutionären Vorfahren besitzen.

Vor einigen Jahren stand Ra Kum Hyok, Arbeiter der Firma für Solaranlagen, durch einen unerwarteten Unfall vor dem Tode. Damals halfen medizinische Mitarbeiter des Krankenhauses der Pyongyanger Medizinischen Hochschule und die Belegschaft seiner Firma mit aller Aufrichtigkeit, um ihn wiederzubeleben. Dank solcher Liebe und Aufrichtigkeit konnte er sein Leben wieder zurückgewinnen und arbeitet jetzt entsprechend seiner Fähigkeit im bestimmten Beruf.

Unter den Helden mit schöner Tugend, die für die Gesellschaft und das Kollektiv von sich selbst aus das Schöne leisten, gibt es auch Kim Chun Hwa. Sie arbeitet im Jugend-Kohlenbergwerk Hoean vom Vereinigten Jugend-Kohlenbergwerk im Gebiet Pukchang. Sie kann nur damit ihrer Mission vollauf gerecht werden, ihrem Mann, Wehrdienstbeschädigtem in Sonderstufe, alle ihre Aufrichtigkeit zu widmen. Doch sie war nicht mit dem Glück ihrer Familie zufrieden, sondern wurde Ehrenarbeiterin vom Kohlenbergwerk und trug zur Kohlengewinnung aktiv bei. Sie leistete auch den Stromgewinnungsbasen und wichtigen Baustellen Beistände und entfaltete auch dort wirtschaftliche Agitation. Mit den großen Verdiensten zu Aufblühen und Entwicklung des Landes in den letzten mehr als 30 Jahren lang wurde sie im Juni Juche 109 (2020) mit dem Titel der Heldin der Arbeit ausgezeichnet.

Im vorigen Jahr wurden mehrere Gebiete des Landes von Hochwasser und Taifunen heimgesucht. Damals teilte das gesamte Volk zusammen Schwierigkeiten und beschaffte Hilfsgüter für die Überschwemmungsopfer. Insbesondere die Kämpfer der in die Katastrophengebiete der Bezirke Nord- und Süd-Hamgyong abkommandierten Divisionen der Parteimitglieder der Hauptstadt wählten nach der Erfüllung ihrer Aufgabe nicht den Weg nach Pyongyang aus, sondern meldeten sich erneut zu anderen Katastrophengebieten an und leisteten ihre Großtaten.

Auf der Grundlage der Beziehungen der Liebe und des Vertrauens sowie der Zusammenarbeit und der kameradschaftlichen Geschlossenheit zwischen den Angehörigen der Gesellschaft führen die Koreaner in großer Familie namens Sozialismus ihr einträchtiges Leben.

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