Wo die Wohnungen für Werktätige zu errichten sind

Zurzeit ist in der DVR Korea der Bau des terrassenförmigen Wohnviertels entlang des landschaftlich schönen Flusses Pothong in der Hauptstadt in vollem Gange.

Vor kurzem befand sich dort die Residenz des Präsidenten Kim Il Sung.

 

Residenz des Präsidenten

Im April vor nunmehr 50 Jahren besuchten Schüler der Pyongyanger Oberschule Ryongwang zum Geburtstag des Präsidenten mit Blumenkorb seine Residenz. Sie mussten in Erstaunen sein.

Denn seine Residenz im Gegenteil von ihrer Vorstellung, dass sie prächtig sein sollte, war zu klein und einfach.

Bis die Kongresshalle Kumsusan gebaut wurde, weilte Kim Il Sung lange hier. Diese Residenz hat folgende Geschichte.

Als sie gebaut wurde, sah sich Kim Il Sung deren Entwurf und sagte, dass man im Entwurf ihn vom Volk getrennt hatte, und wies dessen Korrektur hin.

– Marmor und importierte Materialien sind verboten;

– In koreanischem Baustil schlicht zu gestalten.

Der Entwurf wurde mehrmals korrigiert, doch seine zweite und dritte Vorlage wurden alle zurückgewiesen.

Die Entwerfer klagten, dass sie nicht schlichter als dies projektieren könnten. Kim Il Sung bemerkte, er könne sie verstehen, doch es wäre besser für diejenigen, die mit dem Volk Glück und Leid teilen sollten, nur die schlichtere und adrette Wohnung als größere und prächtigere.

Und der Bau eines großen Schülerpalastes in Pyongyang stehe im Plan. Wenn Sie diesen entwerfen sollten, können Sie nach ihrem Belieben umso größer und prächtiger projektieren.

 

Zuhause für das Volk

Im letzten März suchte der Generalsekretär Kim Jong Un mit seinem Konzept, das terrassenförmige Wohnviertel am Fluss Pothong zu errichten, zweimal die Vor- Ort-Stelle auf.

Beim Rundgang durch die Vor-Ort-Stelle sah er die Residenz vom Präsidenten Kim Il Sung und war in tiefem Gedanken versunken. Er traf die Entschiedenheit, eben auf diesem Platz moderne Wohnungen für Werktätige zu errichten.

Er bemerkte, die Partei wolle auf diesem Platz nicht öffentliche Gebäude, sondern die Wohnungen für das Volk bauen lassen. Das sei eben ihre Politik.

Wenn sich der Präsident darüber informieren würde, auf diesem Platz moderne terrassenförmige Wohnungen zu bauen und dem Volk schenken zu wollen, würde er dann auch damit zufrieden.

Das ZK der Partei werde gesondert vom Bau der 10 000 Wohnungen in Pyongyang für den Bau von 800 Wohnungen im terrassenförmigen Wohnviertel am Fluss Pothong um das Pothong-Tor direkt verantworten und diese Arbeit vorantreiben, in diesem Jahr fertig bauen sowie Arbeitsaktivisten, Verdienten, Wissenschaftlern, Pädagogen, Schriftstellern und anderen Werktätigen in allen Bereichen schenken, die sich der Partei und dem Staat selbstlos dienen.

Der Bau dieses Wohnviertels wurde mit solcher Geschichte begonnen.

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